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Einfach und schnell Landschaftsfotografie lernen – viele Tipps und Tricks. Noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber mit diesem Step by Step Guide schaffst auch du es richtig schöne Landschaftsbilder zu fotografieren und deinen Freunden zu präsentieren. Werde ein erfolgreicher Landschaftsfotograf!

Landschaftsfotografie lernen – Step by Step Guide

Dieser Artikel ist so aufgebaut, dass auch du damit leichte und schnelle Ergebnisse erzielen kannst. Dein Start in der Landschaftsfotografie erfolgt von leicht zu schwer und ist so aufgebaut, wie wir uns das in unserer Lernphase selbst gewünscht hätten – und nimmt zudem Feedback von anderen Anfängern und Fortgeschrittenen mit auf, denen wir bei unseren dutzenden Workshops helfen konnten.

Tipp: Beachte auch die verlinkten Artikel in diesem Guide. Sie geben dir vertiefende Informationen zu dem jeweiligen Thema.

Hier sind die Schritte, die du beachten solltest, um deine Landschaftsfotografie zu starten und aufs nächste Level zu hieven:

  1. Landschaftsfotografie Tipps für Anfänger
  2. Welche Ausrüstung du brauchst: Eine Kamera, gute Objektive und ein Stativ
  3. Welche Einstellungen du brauchst – Lerne die Basics manueller Fotografie
  4. Landschaftsfotografie Typische Fehler vermeiden
  5. Bildkomposition lernen – Gestalte deine Fotos
  6. Verbessere dich in digitaler Bildbearbeitung
  7. Üben, üben üben
  8. Schnell Landschaftsfotografie lernent: Fotografie-Lernangebote ein Überblick

Über den Autor

Hey! Ich bin Marius, Gründer von Mountain Moments, Outdoor-Profifotograf, Journalist, Sozialwissenschaftler und Bergliebhaber aus Leidenschaft! Lerne das Mountain Moments Team kennen und lies unsere Tipps, Tricks und Foto-Abenteuergeschichten im Blog.


Landschaftsfotografie lernen ist Freude an Natur, Landschaft, Kultur und Technik vereint. Mit der richtigen Hilfestellung gelingen schnell gute Landschaftsbilder und halten deine Erlebnisse und Erfahrungen auf Reisen, beim Wandern oder in deiner Heimat für die Nachwelt fest. Vom Knipsen zum Fotografieren.

Was ist Fotografie? Was ist Landschaftsfotografie?

Fotografie in eine Kunstform und braucht sowohl Bildung als auch Praxis. Lesen von Artikeln wie diesen, E-Books, das Betrachten von Videos oder einen Workshop zu besuchen sind alles großartige Wege, um mit der Fotografie zu beginnen und sich zu verbessern. Die Fotografie mitunter recht komplex und erfordert bestimmte Fähigkeit und erfordert viel Übung.

Landschaftsfotografie bezeichnet den Teil der Fotografie, der sich mit meist natürlichen Landschaftsformen in der Natur auseinandersetzt. Oft werden Landschaftsfotografien an besonders beeindruckenden und bekannten Landschaftspunkten erstellt. Die Herausforderung liegt oft in der Unberechenbarkeit der natürlichen Umgebung und diese verschiedenen Licht-Stimmungen zur richtigen Zeit einzufangen. Inspiration:

1. Landschaftsfotografie Tipps für Anfänger

Schnelle Tipps und Tricks für Anfänger der Landschaftsfotografie  haben wir in diesem Artikel mit den besten Tipps der Landschaftsfotografie zusammengestellt. Lies diesen Artikel und lerne am schnellsten dich zu verbessern. Folgende Tipps sind enthalten:

  1. Raus aus der Mitte – Drittelregel und Goldenen Schnitt anwenden
  2. Verändere deine Perspektive und bewege dich
  3. Plane deine Landschaftsfotos
  4. Ausrüstung: Weniger ist mehr
  5. Lass dich von anderen Fotografen inspirieren
  6. Mach nicht die Fehler, die andere machen
  7. Lerne die Grundlagen der Bildbearbeitung
  8. Sei kreativ
  9. Hab Spaß und entdecke die Natur
  10. Arbeite dich in die manuelle Fotografie ein

 

2. Welche Ausrüstung du brauchst: Eine Kamera, gute Objektive und ein Stativ

Ohne eine Fotokamera wirst du nicht fotografieren können, soviel ist klar. Schweirig wird es dann in der Auswahl, die auch Profis regelmässig überfordert. Damit du den Überblick behälst, hier unsere schnellsten Tipps, worauf du dich konzentrieren solltest:

  • Kamera – manuell einstellbar
    Du brauchst eine Kamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten bietet. Wir empfehlen dir ein System mit Wechselobjektiv. Sparen kannst du mit älteren, gebrauchten Kameras – die Modelle wechseln hier mitunter so schnell, dass auch das was noch sehr gut ist, schon Jahre alt sein kann.
  • Objektive – wähle gute Qualität
    Hochwertige Objektive machen schöne Farben und Bilder. Ein Standardzoom bis 50/60mm und ein Teleobjektiv um 70-200mm werden gerne genutzt. Außerdem ein Weitwinkelobjektiv. Mountain Moments Tipp: Taste dich mit günstigen Objektiven ran und wechsle bzw. tauschennach deinen Vorlieben. Gebrauchte Objektive sind sehr wertstabil. In diesem Artikel zur Objektivwahl findest viel hilfreiche Tipps.
  • Kamerazubehör – Investiere in ein Stativ
    Sinnvoll ist oft ein Stativ für Langzeitaufnahmen. Kaufe dir nicht das günstigste, sondern eines, das für dein Setup stabil genug ist.
  • Sonstige Ausrüstung
    Situationsangepasste Outdoorbekleidung ist sinnvoll. Wasserdichte Kleidung, bequeme Schuhe und warme Unterzieh-Bekleidung nach dem Zwiebel-Prinzip.
  • Filter
    Zu Beginn brauchst du keinerlei Filter. Sinnvoll sind nach einiger Zeit Graufilter und Grauverlaufsfilter. Mit ihnen kannst du deine Belichtungszeit verlängern und z.B. Wasser verschwimmen lassen oder verhindern, dass der Horizont schnell überbelichtet ist.

 

3. Welche Einstellungen du brauchst – Lerne die Basics manueller Einstellungen

Belichtungsdreieck

Das Belichtungsdreieck. Verschlusszeit, Blende und Lichtempfindlichkeit beeinflussen sich IMMER gegenseitig. Änderst du einen Faktor, musst für die gleiche Belichtung mindestens einer der beiden anderen Faktoren angepasst werden. Quelle: Wikimedia WClarke

Ein großes Hindernis beim Fotografieren lernen ist es, die Kamera richtig zu bedienen. Es ist vollkommen ok, wenn du zu Beginn noch automatische Einstellungen an deiner Kamera verwendest. Mit der Zeit solltest du dir hier die nötigen Kenntnisse aneignen. Die meisten Anfänger tun sich am leichtesten erst die Begriffe zu verstehen. Danach kannst du dich an die halbautomatischen Programme A/AV/S/TV herantasten um danach das manuelle Fotografieren zu lernen.

Mache dich mit den Einstellungen deiner DSLR oder spiegellosen Kamera vertraut und setze dich mit dem „Belichtungsdreieck“ auseinander: Verschluss, Blende und ISO.

Hier sind die grundlegenden Beschreibungen für die drei Begriffe:

  • Verschlusszeit – Legt fest, wie schnell oder langsam sich der Verschluss schließt, um die Bildaufnahme nach dem Klicken auf den Auslöser zu beenden.
  • Blende – Der theoretische Wert, ausgedrückt als Blendenzahl „f“ oder „Stopps“. Der Wert gibt die Größe der Blendenöffnung der Linse an, die die Lichtmenge reguliert, die in die Linse eintritt. Beeinflusst außerdem die und die Schärfentiefe.
  • ISO – Gibt die Empfindlichkeit des Kamera-Sensors gegenüber dem verfügbaren Licht. Je höher der Wert, desto empfindlicher, aber auch desto schlechter die Qualität.

Mit deiner Kamera (auch die meisten Smartphones können dies mit bestimmten Apps) kannst du jede dieser Einstellungen vornehmen. Mit der richtigen Kombination hilft dir, die richtige Belichtung für ein Bild zu erhalten.

Egal, ob du Schnappschüsse machst oder auf spektakuläre Nachtaufnahmen wirst du erst mit diesen Kenntnissen endlich die richtigen Einstellungen vornehmen können. Nimm dir Zeit diese Grundlagen zu verstehen – es dauert meist ein bisschen, lohnt sich aber.

In diesem Artikel haben wir die typischen Einstellungen der Landschaftsfotografie in verschiedene Situationen step-by-step erklärt.

4. Landschaftsfotografie Typische Fehler vermeiden

Fehler zu machen ist ganz normal. Wenn wir unsere erste Bilder anschauen, die wir als Einsteiger gemacht haben, muss man da schon manchmal über sich selbst schmunzeln.

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Typishcer Fehler in der Landschaftsfotografie ist ein schiefer Horizont. Mit der Folge: Das Wasser läuft aus! ;)

Fehler sind hervorragend, denn wir können aus ihnen lernen. In diesem Artikel haben wir die klassische Fehler  zusammengeestellt, du wir täglich sehen und die gleichzeitig sehr einfach zu korrigieren sind. Folgende Fehler sind typisch:

  • Schiefer Horizont
  • Farben-Falle
  • Fotografieren bei Mittagssonne
  • Schöne Aussicht ohne Subjekt
  • Direkt in die Sonne und überbelichten
  • Die Instagram-Falle

Schau dir deine eigenen Bilder an, ob du einen dieser Fehler machst – und lerne schließlich aus ihnen.

5. Bildkomposition lernen – Gestalte deine Fotos

Bilder zu gestalten, einen Ausschnitt aus der Realität zu wählen und in auf einem Foto zu präsentieren, ist eine Kunst. Du hast sicher schon viele verschiedene Bilder gesehen, sicherlich auch ganz unterschiedliche Bilder von einem bestimmten Motiv und Fotospot. Die Bilder, die dir positiv in Erinnerung bleiben, folgen meist bestimmten gestalterischen Prinzipien.

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Bildkomposition kann man lernen. Ich empfehle dir unseren Ratgeber Landschaftsfotografie zu lesen, um tiefer in dieses Thema einzusteigen. Hier lernst du folgende wichtige Grundlagen:

Rezepte statt Regeln
Klassische Fehler vermeiden
Gute bildgestalterische Rezepte der Bildkomposition
Blickführung
Farben
Bewegung (un-)sichtbar machen
Bildwinkel
Perspektivenwahl
Das Motiv

6. Verbessere dich in digitaler Bildbearbeitung

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Digitale Bildbearbeitung in Adobe Lightroom

Die digitale Evolution hat die Bildbearbeitung revolutioniert. Was früher kompliziert in einem Labor gemacht werden musste, kann heutzutage jeder zuhause oder an seinem Smartphone in Sekunden – und hat dabei noch viel mehr Möglichkeiten.

Die Bildbearbeitung (manuell oder automatisch) ist daher nicht mehr aus der Landschaftsfotografie wegzudenken.

Nutze auch du ein Programm bzw. eine App. Als Einstieg empfehlen wir die App Photoshop Express bzw. Lightroom Express. Beide sind am Handy/Tablet gratis und zeigen dir, was in Adobe Lightroom steckt und was du auch am Desktop machen kannst. Wenn du mehr Interesse entwickelst und einzelnen Bilder bearbeiten möchtest, empfehlen wir dir Lightroom oder die günstigere Alternative Luminar oder das Gratis-Programm Darktable. Mit allen Programmen kannst du deine Bilder bearbeiten und deine wachsende Fotodatenbank managen.

7. Üben, üben üben

Die gute, alte Trial-and-Error-Methode.

Nimm deine Kamera mit nach draußen und mache Landschaftsaufnahmen. Egal wo du bist – in deinem Garten, im Wald, auf einem Feld, in den Bergen. Dann komme zurück und vergleiche, was du bekommen hast und was du wolltest. Versuchen zu verstehen, was du falsch gemacht hast, und was du bessern machen kannst. Versuche einen Schritt nach dem nächsten zu machen und nicht alle auf einmal.

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8. Wie du am schnellsten Landschaftsfotografie lernen kannst: Fotografie-Lernangebote ein Überblick

  • Welches Landschaftsfotografie-Lernangebot für dich das richtige ist.
  • Was einen guten Foto-Workshop ausmacht.
  • Wie die Mountain Moments Foto-Workshops ablaufen.

Du willst einen umfangreichen kostenlosen Ratgeber Lesen? Lies unseren großen Ratgeber Landschaftsfotografie! Doch lieber das Wesentliche? Hier entlang für schnelle Erfolge in der Landschaftsfotografie.

Fotografie-Lernangebote: Ein Überblick

Fachartikel und Fachbücher

Artikel und Bücher zur Landschaftsfotografie gibt es fast schon so lange, wie die Fotografie selbst. Generationen an Fotografen haben Landschaftsfotografie mit diesen Hilfsmitteln erfolgreich gelernt -dennoch muss man erwähnen, dass das digitale Zeitalter diese Informationsquelle Nummer eins langsam aufweicht. Zum einen schwankt die Qualität der erhältlichen Informationen stark und gerade über Suchmaschinen findet man eher die Inhalte, die oft gelesen werden. Und das sind nicht immer die qualitativ besten. Um einen angenehmen Lernfortschritt zu erreichen, bist du mit guten Büchern und Artikeln dennoch gut beraten, hole dir aber vorab andere Meinungen zu den Autoren der Artikel bzw. Bücher. Oft verspricht die Verpackung mehr als der Inhalt einhalten kann.

Online Listicles zur Fotografie: Kurze Tipps und Tricks-Artikel

Vorteile: Das Internet ist voll von ihnen (und auch wir verwenden sie teilweise): Sogenannte Listicles. Kurze Artikel mit knappe Listen einiger weniger Tipps oder Tricks. Diese werden besonders gerne digital gelesen bzw konsumiert. Viel Tiefe haben diese Artikel naturgemäss nicht, sie bleiben meist nur an der Oberfläche des Offensichtlichen. Oft findet man aber gerade als Einsteiger spannende kurze Tricks und neue Denkanstöße.

Wer sich tiefergehend informieren möchte, muss von hieraus dann eigenständig weitersuchen – schau jetzt in unserem Blog vorbei. Die meisten – auch viele unserer Artikel – konzentrieren sich aufs Wesentliche.

Nachteile: Einige dieser gratis-Online-Blogs sind mit Werbung vollgestopft und das einzige Interesse des Bloggers ist oft, dass du dir viel (meist irgendein) Material kaufst. Achte darauf und achte auch auf die Qualität der Biilder, die der Blogger selbst macht.

Online-Videokurse

Vorteile: Foto-Videokurse sind im Youtube-Zeitalter in aller Munde. Wenn man etwas lernen will, gibt man den Suchbegriff ein und schon findet man viele Videos dazu. So auch bei der Landschaftsfotografie. Videokurse bieten oft einen schnellen Einstieg in das Thema und auch teilweise Überblick.

Nachteile: Einzelne Themenbereiche werden gut abgedeckt, dennoch ist die Qualität der Inhalte oft fragwürdig. Insbesondere sofern es um Produkte geht ist die Aktualität der Veröffentlichungen hoch, dem Ersteller geht es aber meist nur darum, dass er über Affiliate-Marketing Einnahmen erzielt – die Informationen sind daher oft sehr subjektiv und sollen dich verleiten viele Produkte zu kaufen. Bezahlte Online-Videokurse dagegen bieten meist tiefergehenden Inhalt. Dennoch ist auch hier bei vielen Anbietern die Qualität stark schwankend.

Einzelcoaching

Vorteile: Die wohl intensivste Art um Landschaftsfotografie zu lernen ist ein Einzelcoaching. Ob via Video-Telefonie oder live vor Ort ist dein Lernerfolg am schnellsten und nachhaltigsten. Der Coach kann so individuell auf dich eingehen und das Lerntempo anpassen und auftretende Hürden direkt angehen.

Nachteile: Einzelcoaching bedeutet, der Coach nimmt sich nur Zeit für dich. Das erfordert viel Vorbereitung und Wissen und Zeit. Damit sind Einzelcoachings naturgemäß am teuersten.

Gruppen-Workshops

Vorteile: In einer hoffentlich nicht allzu großen Gruppe lernst du gemeinsam mit Gleichgesinnten schöne Landschaftsbilder zu erstellen. Die Gemeinschaft und das gemeinsame Lernen sind hier ein wichtiger Bestandteil – so lernst du andere Hobbyfotografen mit ähnlichen Interessen kennen und ihr könnt euch auch nach dem Workshop austauschen und gemeinsam fotografieren und reisen gehen. Du lernst außerdem direkt vor Ort und mit direktem Feedback. Ein guter Workshopleiter für Outdoor Fotografie ist flexibel, passt sich und die Locations den Bedingungen und der Gruppe an.

Nachteile: Workshops sind nicht gratis, aber erschwinglich. Du musst dir natürlich die Zeit nehmen und oftmals auch zum Workshop reisen.

 

Starte deinen Einstieg in die Landschaftsfotografie und frage jetzt deinen Landschaftsfotografie-Workshop Wunschtermin an.

 

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Ein erfahrener Workshop-Leiter nimmt sich bei einem Workshop zurück. Er führt seine Teilnehmer auf fotografische Entdeckungsreise – und ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Landschaftsfotografie Workshops: Was zeichnet einen guten Foto-Workshop aus?

Ja, wir sind der Meinung Foto-Workshops sind der beste Weg, um nachhaltig die Landschaftsfotografie zu erlernen. Idealerweise schafft es ein guter Workshop nicht nur, dass du bessere Bilder machst, sondern gibt dir nachhaltige Mittel, damit du dich selbst verbessern kannst. Außerdem bist du – sofern der Workshopleiter sein Handwerk versteht – zur richtigen Zeit am richtigen Ort und verknüpft ein großartiges Landschaftserlebnis mit einer dynamischen Gruppe an gleichgesinnten Fotobegeisterten.

Theoretische Grundlagen – Die Kamera als Werkzeug verstehen

Fotografieren ist zunächst einmal ein Handwerk. Erst wenn du die handwerklichen Fähigkeiten erlernt hast, kannst du dazu übergehen aus diese Fähigkeiten eine Kunst zu entwickeln. Ein Bildhauer muss auch zunächst erstmal seinen Hammer und andere Werkzeuge gut beherrschen, bevor er Skulpturen erstellen kann, die begeistern. Daher sollte jeder gute Landschaftsfotoworkshop diesen wichtigen Teil beinhalten. Statt schneller Tipps und Tricks und oberflächlicher Modetrends sollte auf nachhaltiges Lernen wert gelegt werden – die Kamera als Werkzeug bedienen zu lernen ist ein elementarer Bestandteil dieses Prozesses. Nur so wirst du noch lange Freude an deinem Hobby haben und nicht nach langem Einstudieren besonders cleverer Tricks (z.B. Lightroom-Presets ;)) wieder bei null anfangen müssen.

Bildgestaltung – Vom Knipser zum Bildgestalter

Statt schneller Tipps und Tricks legt ein guter Fotokurs wert auf ein sauberes Verständnis von Bildgestaltung. Klar, Bildbearbeitung und trendige Feinheiten gehören auch zum Repertoire eines guten Workshops, dennoch sollten die Grundlagen der Bildgestaltung einen großen Anteil ausmachen. Hier lernst du, wie du von der 3-D-Welt zum zweidimensionalen Bild mit Anspruch gelangst. Ein guter Workshopleiter drängt dir dabei nicht seine Philosophie auf, sondern zeigt verschiedene Wege auf und hilft dir deine eigene Vision der Landschaft zu finden.

Landschaftsfotografie – Gelebte Praxis

Letzter, aber nicht zu vernachlässigender Punkt in der Landschaftsfotografie ist, dass sie draußen in der Natur stattfindet – meist an schönen Orten. Ein guter Foto-Workshop findet hier eine Balance zwischen theoretischem Unterbau und praktischer Umsetzung vor Ort an atemberaubenden Locations und zu den richtigen Tageszeiten.

Eine Gruppengröße von über 10-12 Personen ist recht unüberschaubar. Individuelles Lernen und Hilfestellung wird so kaum möglich. Dies trifft auf fast alle Bereiche des Lernens und Führens von Gruppen zu, und bewahrheitet sich in der Landschaftsfotografie. Bei größeren Gruppen steht man sich gegenseitig auf den Füßen bzw. im Bild, kann keine gemeinsame Fotoaktion koordinieren und der Workshopleiter hat kaum Möglichkeit auf einzelne Fragen einzugehen. Solltest du in einem Workshop landen, bei dem mehr Teilnehmer dabei sind, stelle dich darauf ein, dass dein Lernfortschritt gering sein wird. Ideal ist eine Gruppengröße um 4-8 Teilnehmer.

Landschaftsfotografie Foto-Workshops: Aktuelle Termine

Landschaftsfotografie Fotoreisen: Aktuelle Termine

 

Wie laufen die Mountain Moments Foto-Workshops ab?

All das, was wir gerne bei einem Foto-Workshop gehabt hätten und erwarten, setzen wir hier bei Mountain Moments um.

Wir legen wert auf ein solides Handwerk als Grundlage und setzen weniger auf kurzfristige Trends. Du lernst zunächst in unseren Grundlagen:

  • Die Kamera als Werkzeug verstehen
  • Manuelles Fotografieren
  • Keine schlechten Bilder mehr machen
  • Methoden, um schnell aber nachhaltig bessere Bilder zu machen

Nachdem du die Theorie gehört hast, geht es ans praktische Üben. Dazu geben wir der Gruppe ortsspezifische Aufgaben und helfen jedem Teilnehmer dabei, die keinen Hürden und Problemchen erfolgreich und nachhaltig zu bewältigen. Sobald nach wenigen Versuchen die Grundlagen eingeübt sind, gehen wir einen Schritt weiter und zeigen die Mittel der Bildgestaltung auf. Du wirst lernen:

  • wie du vom Knipsen zum fotografieren kommst,
  • wie du Motive erkennst,
  • wie du dreidimensionale Landschaften in zweidimensionale Bilder umwandelst
  • wie du deine eigene Vision entwickelst
  • und wie du Landschaftsbilder erstellst, die Substanz haben.

Unser Ziel ist es, dir Ideen und Anleitung zu geben, damit du auch nach diesem Kurs Bilder erstellst, die auf dem Smartphone gefallen, aber auch jahrelang als Wandbild im heimischen Wohnzimmer oder Büro den Betrachter zum Verweilen einladen und auch auf den zweiten Blick begeistern.

Unser Versprechen:

  • Kleine Gruppen mit max 8. Teilnehmern für schnellen Lernerfolg und individuelle Betreuung
  • echtes Naturerlebnis
  • Schwierigkeit und Lerntempo angepasst an dein Level
  • sichere Durchführung durch erfahrene Berg- und Outdoorfotografen
  • Bewusstes Erleben und entspanntesr Berggenuss. Keine Hektik von Fotospot zu Fotspot.

Frage jetzt direkt deinen Wunschtermin an und lerne Landschaftsfotografie in einer kleinen Gruppe, an handverlesener Location und mit einem erfahrenen Workshopleiter.

 

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