In diesem Artikel möchten wir dir unsere besten Tipps geben, damit du erfolgreich und nicht gefrustet in dein Fotografie-Abenteuer starten kannst. Unsere Tipps für Fotografie Anfänger basieren auf unseren Erfahrungen als Fotografen und Foto-Trainer und haben schon vielen Foto-Einsteigern schnell geholfen. Zusammengefast unsere besten Tipps für Fotografie Anfänger für einen erfolgreichen und leichten Einstieg.

Wir fokussieren uns auf die Elemente, die wir bei zahlreichen Workshops, Gesprächen und Vorträgen als die größten Lernhürden bei vielen Anfängern und Fortgeschrittenen festgestellt haben. Diese werden daher wahrscheinlich auch bei dir auf fruchtbaren Boden treffen. Damit es bei dir nicht so lange wie bei uns dauert, haben wir dir in diesem Artikel die wichtigsten Tipps zum fotografieren Lernen als Anfänger zusammengestellt.

Fotografie – Tipps für Anfänger

Unsere sechs besten Tipps für Fotografie Anfänger – einige davon werden dich zunächst verwundern. Wir haben unsere eigene Lernerfahrung hinterfragt und die Faktoren unserer Teilnehmer bei vielen Foto Workshops herausgefiltert, die die schnellsten Lernerfolge versprechen.

Ausrüstungs-Overkill – zu starke Ablenkung

Zu viel Ausrüstung lenkt dich nur vom Wesentlichen ab. Besonders Männer neigen dazu sich erstmal viel Ausrüstung zu kaufen.

Dabei ist fotografieren heutzutage kinderleicht. Ein Smartphone reicht, wir empfehlen eine Kamera mit manuellen Einstellmöglichkeiten und einer Festbrennweite – so haben wir auch selbst am meisten gelernt. Keine Ablenkung, sondern Fokus auf das Wesentliche: einfache technische Grundlagen und deine Kreativität.

Der Couchpotato-Faktor: Geh raus und aktiv fotografieren

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Hab Spaß beim Fotografieren – in der Natur, mit Freunden… Am Anfang muss nicht alles perfekt sein.

Klingt simpel, aber wer zu Hause auf der Couch liegt, netflixt, prokrastiniert oder instagrammt, verpasst eine Möglichkeit wieder etwas Neues fotografisch zu entdecken. Nimm deine Kamera, und geh raus in die Natur oder schnapp dir einen Freund und geht gemeinsam fotografieren!

Angst vor Neuem: Probiere neue Dinge aus

Machnmal muss man die Dinge auf den Kopf stellen, um eine neue Perspektive zu erhalten ;)

Wenn du schonmal einige gute Bilder gemacht hast, versuche diese zu Wiederholen. Wenn auch das bereits klappt, probiere für dich neue Dinge aus. Geh mal nachts fotografieren und spüre, welche Dinge nicht funktionieren. Fotografiere deine Freunde und achte darauf, wie sie auf Bildern wirken. Fotografiere mal deinen schnell herumspringenden Hund (oder den vom Nachbar), versuche einen Bachlauf mit einer Langzeitbelichtung schön sanft darzustellen, gehe ganz nah ran an ein farbenprächtiges Blatt und dann wieder weit weg für eine große Landschaftsaufnahme.

Lass dich von anderen inspirieren und versuche deren Fotostil und Bidler nachzustellen – und reflektiere, wie die Bilder entstehen, und warum sie dir gefallen (oder nicht gefallen).

Dein nächster Schritt: Lerne das Handwerk

Spring aus den Fesseln des automatischen Fotografierens heraus und nimm deine Bildtechnik selbst in die Hand. Lerne deine Kamera als Werkzeug zu verstehen und zu benutzen, mit der du deine Kreativität ausleben kannst.

Manuelle Kameraeinstellungen für Lichtempfindlichkeit, Blendenöffnung und Verschluss sind hierzu die einzigen drei Faktoren, die du dazu verstehen musst.

Lies dazu das dritte Kapitel in unserem umfangreichen Landschaftsfotografie-Tutorial.

Sei kreativ – gestalte deine Bilder nach deinen Vorstellungen!

Mach unperfekte Bilder! Probiere dich aus!

Fotografieren ist ein künstlerischer Prozess. Niemand kann dir sagen, was richtig und was falsch ist. Es gibt allerdings einige hilfreiche Rezepte, die dir helfen „schöne“ Bilder zu erstellen.

Viele einzelne Erkenntnisse aus der Geschichte, Malerei, Bildhauerei etc. helfen auch dir, deine Kreativität in ansprechende Bahnen zu lenken. Verstehe diese Rezepte als Tipps, nicht jedoch als feste Regeln, an die du dich halten musst.

Lies dazu mehr im Fototutorial Kapitel 4.

Fotografieren Lernen – Nutze unterschiedliche Lernhilfen für verschiedene Lerngeschwindigkeiten und Lerntypen

Jeder Mensch lernt anders. Manche lesen sich gerne theoretisch ein, andere probieren mit Freunde Neues aus. In dieser Foto-Lernübersicht haben wir daher verschiedene Lernquellen und Lerntypen für dich zusammengefasst. Du findest hier Inspirationen für tolle Fotospots, Angebote für abenteuerreiche Fotoworkshops, Online Webinare und viele weitere hilfreiche Tipps und Tricks in Text und Videos.

Unterwegs in Heidelberg – unserem klassischen Foto-Homespot.

Das waren unsere sechs besten Tipps für Anfänger in die Fotografie. Wir hoffen dir damit schnell und spielerisch deinen Einstieg in die Fotografie zu erleichtern.

Du fragst dich nun vielleicht, warum hier keine einzelnen Kameramodelle, Foto-Ausrüstung oder ganz spezielle Fototipps gegeben werden. Aus unserer Erfahrung heraus glauben wir, dass du mit diesen generellen Tipps erstmal für denen Anfang in der Fotografie schneller weiterkommst.

Drei Fotografie Merksätze zum Einstieg in die Fotografie

Investiere lieber in praktisches Fotografieren als in Ausrüstung.

Probiere dich aus und sei kreativ.

Mache die Fotografie zu deinem Abenteuer und entdecke die Welt.

 

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