Die Mosel ist einer der wohl romantischsten Flüsse Deutschlands. Hier wird noch traditionell (und erfolgreich und extrem leckerer) Wein angebaut. Zwischen Weinbergen, traditionellen Winzerdörfern, romantischen Städtchen und einem gut ausgebauten Radweg kann man es sich hier gutgehen lassen.

In Kombination mit den vielen Schlössern, Burgen und dem wildgeschwungenen Tal ist eine Fototour entlang der Mosel in ihrer Gesamtheit eine der schönsten Deutschlands. Die schönsten Fotospots an der Mosel und einige Sehenswürdigkeiten möchten wir dir hier nun vorstellen.

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Wandern und Fotografieren sind zwei Tätigkeiten, die sich hervorragend mitunter verbinden lassen und eine Art natürliche Symbiose eingehen. In diesem Beitrag möchten wir euch gerne einen Überlick über fotografisches Wandern in den Bergen geben. Von der Foto-Wander-Ausrüstung bis zu Tipps für eine gelungene Motivwahl sollte für die meisten Einsteiger- und Fortgeschrittenen das Wichtigste dabei sein.

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Das schönste Gebirge der Welt – so werden die Dolomiten häufig bezeichnet. Nirgendwo im Alpenraum sind die Gipfel schroffer, nirgendwo ist der Zugang zu diesen Regionen so vergleichsweise leicht. Dieser Artikel zeigt dir einige Fotospots und fotografische Reisetipps zum Fotowandern in den Dolomiten.

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This article covers a case study about the value of photography in Social Media for Content Marketing. We compared likes for a picture with the average price of a like for a Facebook ad. We discovered two interesting findings, which might help you save advertising spendings and succeed with Content Marketing.

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Die Frage nach der perfekten Kamera für Bergfotografie, ist die wohl Häufigste, die uns erreicht. Welche Kamera nutzt ihr? Welches ist die beste Kamera für Berge? Die Ausrüstung ist heutzutage zwar nicht mehr entscheidend, für sehr gute Fotos, dennoch können wir diese Fragen gut nachvollziehen. In diesem Artikel möchten wir dir daher unsere ehrlichen Kaufempfehlung für die beste Kamera geben – für großes, mittleres und kleines Budget.

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Ischgl ist das Epizentrum der Tiroler Tourismuswelt. Ein kleines Almdorf, das sich in wenigen Jahrzehnte zum veritablen Konsumtempel entwickelt hat. Ursprünglichkeit und Landschaften fotografieren ist nicht leicht hier, wir zeigen dir interessante Fotospots in Ischgl und im Paznauntal.

Wir raten jedem Landschaftsfotografen und Outdoorfotografen eher ruhigere Orte aufzusuchen als das Ortszentrum und Skigebiet von Ischgl. Dennoch gibt es natürlich auch in Ischgl sehr lohnende Fotospots, auch für dein Instagram – diese sind teils im Skigebiet, meist jedoch außerhalb. Die besten Fotolocations zum Skifahren, Freeriden, Skitouren, Wandern, Radfahren und Mountainbiken in Ischgl und im Paznauntal.

Fotografieren beim Freeriden – der frühe Wurm

Timing ist das entscheidende beim Freeride Fotografieren. Der frische Neuschnee ist in Ischgl oft schnell zerfahren. Wer wie hier unverspurte Abfahrten fotografieren möchte, muss früh dran sein. Mitunter ist das jungfräuliche Weiß nach wenigen Stunden bereits ein Rübenacker.

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Timing ist alles beim Freeride-Fotografieren

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Licht und das richtige Timing – Kalendershot!

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Richtung Samnaun finden sich noch unverbaute Wiesenhänge

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Rasten, die getane Arbeit betrachten und Lichtspiele genießen.

Einen genauen Spot zu nennen ist hier wenig sinnvoll. Licht- und Schneebedingungen sind jeden Tag anders, daher lerne, wie man Bilder gestaltet. Ein Workshop wäre hier genau der richtige Ansatzpunkt, um dir die Feinheiten direkt on location beizubringen.

Fotografieren beim Mountainbiken

Ischgl bietet einige offizielle Mountainbikewege. Diese führen allesamt durch das Skigebiet und damit durch menschlich modellierte Gelände. Das ist nicht immer schön. Unser Tipp: Nah ran und die Action fotografieren, oder weit oben und die unverbaute Landschaft in den Hintergrund nehmen. Wer etwas abstrakte Kunst mag, kann z.B. eine der Liftkreuzungen fotografieren – gibt es nicht so oft in den Alpen.

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Mtb Fotoshooting in Ischgl – schwierig, aber man findet schon passende Fotospots mit etwas Kreativität-

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Ruhige naturnahe Touren finden sich nur auf einigen Fortstraßen außerhalb des Skigebiets.

Fotografieren beim Wandern im Paznaun

Fotografieren auf einer Wanderung im Skigebiet Ischgl empfehlen wir leider nicht. Bis man aus der künstlich gestalteten Skipistenwelt ist, sind die Bergbahnen auch schon wieder geschlossen. Unser Tipp mit Bergbahn ist die Wanderung nach bzw. von Samnaun aus oder Richtung Heidelberger Hütte.

Deutlich schönere Landschaften findet man bei den Wanderungen ab Galtür oder auf der anderen Talseite (Gegenseite des Skigebiets).

Wanderweg von Ischgl nach Samnaun

Wandern nach Samnaun

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Mit guter Positionierung kann man das unschöne Skigebiet ausschneiden.

 

Du willst mehr schöne Fotolocations für Instagram und co in den deutschen Alpen? Dann solltest du dir jetzt unser neues Buch sichern: Mountain Moments – Die schönsten Fotospots und Wanderungen in den Alpen.

Hier haben wir die schönsten Orte und Fotogelegenheiten in den Bergen zusammengefasst. 30 Wanderungen mit 95 Fotospots sind so ausgewählt und beschrieben, dass auch du diese wunderbaren Landschaften selbst erleben kannst – inkl. GPS Tracks und Wanderkarte und allen weiteren Infos.

Das Buch kannst du dir hier näher anschauen verschenke es doch gleich noch an jemanden, mit dem du diese Orte besuchen und fotografieren gehen willst! Mit dabei sind natürlich auch der Herzogstand und Geroldsee und einige weitere in der Region. Wenn du einen Foto-Trip in Alpen planst, wirst du mit diesen Infos gute 2 Wochen perfekt ausgerüstet sein!

Fotospots im Skigebiet/ Fotospots in Ischgl

Falls du im Skigebiet unzerwegs bist, nimm ein Tele-Zomm mit und fotografiere die Berge ringsum. Diese sind meist unverbaut und daher mitunter sehr schön.

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Kappl im Winterkleid

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Almhütte oberhalb von Kappl

Wandern und Fotografieren rund um Ischgl: In Ischgl selbst regiert der Konsum. Wer mag, findet sicherlich einen adretten Spa-Bereich in einem der unzähligen 4- und 5-Sterne Hotels. Etwas uriger fotografiert es sich in Kappl und Galtür. in Kappl findest du ein uriges Almdorf direkt am Pistenrand. In Galtür warten saftige Gebirgswiesen auf dich.

Fazit: Fotografieren in Ischgl

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Winter-Aussicht in die Bergwelt rund um den Industriepark Skigebiet Ischgl

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Schöne Landschaften fotografiert man besser in einem weniger frequentierten Teil des Paznauntals: Galtür, Kappl und See bieten sich hier als Ausgangspunkt für eine Wanderung an. Unter anderem finden sich auch mehrtägige Hüttenwanderungen, die noch relativ naturbelassen sind.

Du möchtest Fotografieren lernen und die besten Fotospots in Ischgl selbst kennenlernen? Buche jetzt deinen privaten Fotokurs bei uns.

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Lieber Bergfreund und Fotoenthusiast,

wir freuen uns darauf mit dir gemeinsam unsere Leidenschaft zu teilen und dir näherzubringen.

Die schlechte Nachricht zuerst: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Die gute Nachricht: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.

Fotografieren und Bewegung in der Natur harmonieren hervorragend und sind für uns Bestandteil eines glücklichen Lebens. Du (und auch wir) werden wohl nie auslernen und dürfen dies immer weiter genießen.

Vorbereitung mit deiner Kamera

Damit du deinen Workshop sinnvoll nutzen kannst, empfehlen wir dir, dich mit einigen Basics vertraut zu machen. Deine Kamera ist wie der Topf eines Kochs. Ein guter Topf allein macht kein gutes Essen. Ein Koch muss seine Ausrüstung bedienen können, dann kann er damit Wohlschmeckendes kreieren. Ähnlich ist es beim Fotografieren, lerne deine Kamera zu bedienen, um damit deine eigenen Foto-Gerichte zu zaubern.

Folgendes solltest du daher vor dem Workshop tun:

Studiere das Handbuch deiner Kamera

Falls du dein gedrucktes Handbuch nicht findest, alle Hersteller bieten dies online abrufbar an.

Was du im Handbuch nachschlagen solltest. Ideal wäre, wenn du diese Umstellungen ein paarmal übst und teilweise wiederholen kannst.

  • Aufnahmemodus wechseln (Tv/Av/M) – wir werden hauptsächlich im manuellen Modus fotografieren
  • Fokusmodus ändern (Spotfokus, Singlefokus, Folgefokus etc.) – wir werden hauptsächlich Spotfokus verwenden
  • Einstellung im manuellen Modus (M): ISO (Lichtempfindlichkeit), f-Wert (Blendenöffnung) und Verschlusszeit – kenne die Arten, wie du diese Werte änderst

Nimm das Handbuch/ die Bedienungsanleitung zumindest in digitaler Form zum Nachschauen für den Notfall mit (z.B. auf deinem Smartphone).

Allgemeine Einstimmungslektüre

Lies zur allgemeinen Vorbereitung einen unserer Ratgeber zur Landschafts- und/oder Bergfotografie. Ersterer ist sehr umfangreich, zweiterer geht mehr auf die Bergthematik ein.

https://mountainmoments.de/landschaftsfotografie-ratgeber/

(Beachte besonders Kapitel 2 und Kapitel 2.2 https://mountainmoments.de/landschaftsfotografie-ratgeber/#kapitel2)

https://mountainmoments.de/ratgeber-bergfotografie-tipps-fuer-bessere-bergbilder/

Teste deine bisherigen Lernerfolge

Als ersten Test zur Eigenkontrolle versuche dir diese Fragen bei folgenden Bildern zu beantworten:

  • Mit welcher Verschlusszeit könnte der Fotograf dieses Bild aufgenommen haben?
  • Welche Lichtempfindlichkeitswerte könnte er gewählt haben?
  • Welche Blendenöffnung würde zu diesem Bild passen?

Versuche dir die Antworten herzuleiten und überlege dir einen Grund für deine Wahl.

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Ein Landschaftsbild bei Tageslicht. Welche Einstellungen könnte der Fotograf gewählt haben?
Ein Landschaftsbild mit leichter Bewegung. Was ist zum oberen Bild der wichtige Unterschied?
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Zur Aufnahmezeit war die Sonne noch nicht aufgegangen und entsprechend war es relativ dunkel. Welche Anpassungen hat der Fotograf vornehmen müssen?
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Ein flotter Skifahrer bei Traumwetter. Was würdest du an deiner Kamera einstellen? Tipp: Hier geht es um die Verschlusszeit.

Tipp zur Eigenkontrolle: Rechtsclick auf das Bild, speichern unter. Wähle das Bild, per erneutem Rechtsclick findest du unter „Eigenschaften“ die Infos zu den gefragten Werten. Wir werden Bilder wie diese im Workshop eingehend besprechen.

Übungen zur Bildgestaltung

Übungs-Level 2: Dir sind die Einstellungen schon klar? Versuche folgende Punkte zur Bildgestaltung zu beantworten:

  • Welche typischen bildgestalterischen Rezepte hat der Fotograf hier angewendet?
  • Warum hat er diese hier angewendet?
  • Bezweckt die Gestaltung der Personen/der Landschaftsmerkmale oder deren Lage etwas Bestimmtes?
  • Erkennst du Muster?

Körperliche Vorbereitung

Wir werden täglich einige Stunden zu Fuß unterwegs sein, teilweise lange Anstiege mit bis zu 1000 Höhenmetern sind zu bewältigen, dabei muss der Rucksack mit Kameraausrüstung geschleppt werden. Bitte bereite dich langfristig darauf vor – die Workshop-Beschreibung enthält die groben Richtwerte.

Falls du noch Verbesserungsbedarf hast, fang heute damit an: Geh joggen und wandere mit gepacktem Rucksack eine ähnliche Strecke bergauf/bergab in deiner Nähe. Bedenke, dass du trotz körperlicher Anstrengung auch geistig noch präsent sein musst. Keine Angst, wir nehmen uns genug Zeit, aber eine Wanderung kann viele Stunden dauern. Schau, dass du mit Ausrüstung und inklusive Pausen mind. 300 Höhenmeter bergauf pro Stunde schaffst.

Wenn du leichte Höhenangst hast, versuche dich zu desensibilisieren. Die Beschreibung im Workshopprogramm enthält typische Wege/Ausblicke/Tiefblicke.

Bergsport-Material Vorbereitungen

  • Eingelaufene (!) Wanderschuhe. Nimm keine nagelneuen Schuhe, sondern welche, die deine Füße schon gewöhnt sind. Nicht eingelaufene oder kaputte Wanderschuhe sind Abbruch-Grund Nummer 1 auf Bergtouren!
  • Wähle Schuhe mit ausreichend Profil für guten Grip

Packliste

Grundlagen

Rucksack für Kamera und Ausrüstung (20-30 Liter)

Regenjacke (wasser- und winddicht)

Ersatz T-Shirt

Mütze (Sonnen/Wind/Kälteschutz)

leichter Pulli/Jacke

Dünne Handschuhe

Verpflegung nach Wunsch (Hütte ist eingeplant), Notfall-Schokolade, mind. 0,5l Getränk.

Genereller Tipp: Studiere den Wetterbericht und bereite dich vor. Am Berg ist es rund 10-15° kälter als im Tal. https://www.zamg.ac.at/cms/de/wetter/produkte-und-services/bergwetter/tirol.

Bei Anreise mit eigenem Auto: Deponiere in deinem Auto einen Satz Bekleidung, sowie etwas Essen und Trinken für die Heimfahrt. Wer körperlich und geistig gefordert eine Tour beendet, freut sich auf diese Annehmlichkeiten.

Kameraausrüstung

Kamerabody

Objektiv(e) 1-3 Stück, z.B. Weitwinkel 16-35mm, Standardzoom 24-70 und Telezoom 70-200. (Hinweis: Beschränke dich auf max. 3 Objektive, du musst alles allein stundenlang schleppen! Weniger ist oft mehr.)

Mind. 2 geladene Akkus

Mind. 2 Speicherkarten, ca. 32GB Platz

Smartphone

Zusatz Mehrtages-Workshop

Alles wie oben, Ausnahme: Rucksack (30-ca.40L)

Smartphone und Ladegerät

Stativ (mit passender Arretierungsmöglichkeit) und Fernauslöser (Kabel/Funk) für Nachtaufnahmen (Hinweise in Bedienungsanleitung)

Stirnlampe

Hüttenschlafsack (Seide oder Baumwolle)

Ohrstöpsel (!)

Ladegerät oder 1-2 Zusatzakkus

2-3 Notfallriegel und Notfallschokolade (in Plastik wasserdicht eingepackt)

Mind. 1l Getränk

Bekleidung für Hütte: T-Shirt, dünner Pulli, Leichte lange Hose, zweites Paar Socken und Unterwäsche

Zahnpasta+Zahnbürste, Waschlappen, Papiertaschentücher, persönl.-Hygieneartikel

Kleine Plastiktüte für eigenen Müll

Duschgel/Deo/Parfüm ist nicht notwendig

Fragen? Anmerkungen? Verbesserungsvorschläge? Kommentiere bitte auf der Seite (wir sammeln, moderieren und verdichten die gängigen Fragen hier für zukünftige Rückfragen)

Dein Mountain Moments Team

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Wann hast du angefangen zu fotografieren? Ist wohl eine der häufigsten Fragen, die Foto-Einsteiger haben. Wir bei Mountain Moments haben beide um 2007/2008 angefangen zu fotografieren. Natürlich hat man auch mal einen Fotokurs in der Schule besucht, dieser Zeitpunkt ist jedoch eher treffend. Hier haben wir die ersten Spiegelreflexkameras uns zugelegt.

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