Hoch über den Dächern von Innsbruck befindet sich am Grat der Nordkette der Innsbrucker Klettersteig. Wie auf Messers Schneide lässt sich der wohl schönste Klettersteig der Ostalpen luftig, aber sicher durchklettern.  Ist die erste Hürde gemeistert, warten drei bis fünf Stunden feinster Klettersteig mit der wohl besten Aussicht Innsbrucks darauf, entdeckt zu werden.

Alle Infos zum Steig, Anreise und topografische Karte und die besten Aussichtspunkte habe ich dir im Blog zusammengefasst.


Über den Autor
Hey! Ich bin Marius, Gründer von Mountain Moments und Bergliebhaber aus Leidenschaft! Lerne das Mountain Moments Team kennen und lies unsere Tipps, Tricks und Foto-Abenteuergeschichten im Blog.


Einfach aus Innsbruck zu erreichen, nicht sonderlich schwer und eine malerische Aussicht – das ist der Innsbrucker Klettersteig an der Nordkette

Panorama-Klettersteig an der Nordkette – Schwebe hoch über Innsbruck

Via Ferrata-Fans lieben die grandiosen Ausblicke ins Inntal und ins Karwendel, Anfänger den technisch einfachen Steig entlang des Kamms der Nordkette mit schönen Rastplätzen. Mit der Seilbahn ist man in einer halben Stunde vom Stadtzentrum auf 2000hm und weiteren zehn Minuten zu Fuß in einem der schönsten Klettersteige der Nordalpen. 

Wegbeschreibung Klettersteig Innsbruck – Nordkette

Los geht es im Zentrum von Innsbruck an der Talstation der Nordkettenbahn: Station Congress. Hier mit der Hungerburgbahn bis zur Hungerburg fahren und in die Nordketten-Gondel umsteigen.

Nach der Bergfahrt mit der Gondel von der Bergstation Hafelekar den Grat nach links (Westen) ca. zehn Minuten bis zur Geier Wally-Hütte gehen. Der Klettersteig beginnt hinter der Hütte am markanten Felsen. Der Einstieg ist gut markiert und stellt mit der steilen, fast senkrechten Leiter gleich eine erste Herausforderung dar.  

Der Klettersteig folgt dem Grat stets Richtung Westen über Seegrubenspitze, die Kaminspitzen und Kemacher. Es dauert etwa drei Stunden bis zum ersten flachen grasigen Abschnitt, dem langen Sattel. Bis hier ist der Steig fast durchgehend versichert.

Am langen Sattel kann man sich entscheiden: ins Tal absteigen oder dem Klettersteig folgen. Die hier beschriebene Tour beendet den Klettersteig hier und man tritt den Kärntnersteig bergab an. Auf rund 1900m Höhe trifft man auf einen Wanderweg und folgt diesem in östlicher Richtung (links) zurück bis zur Station Seegrube. Per Gondel wieder bergab ins Tal und zurück zum Ausgangspunkt.

Karte Klettersteig Innsbruck – Nordkette. Der Via Ferrata führt mittelschwer stets entlang des Grats der Nordkette. Start/Ziel: Nordkettenbahn Talstation (Hungerburg)

Alternative Abkürzung Via Ferrata Nordkette

Ab dem Langen Sattel kann man den Klettersteig weitere ungefähr zwei Stunden weitergehen. Hierzu weiter stets dem Kamm entlang dem Wanderweg nun bis zur westlichen Sattelspitze folgen. Ab hier nun wieder seilversichert bis zum zweiten markanten Einschnitt, dem Frau Hitt-Sattel. Hier nun linker Hand (südlich) den Schmidhubersteig absteigen und zurück zur Station Seegrube.

Fototipps und Aussichtspunkte am Nordkette Klettersteig

Der gesamte Klettersteig ist ein wahres Fotoparadies. Besonders schön sind Aufstieg mit Blick nach Innsbruck (das Coverbild unseres Buchs ist so entstanden), sowie der nordseitige Kessel mit Blick Richtung Zugspitze/Deutschland am Langen Sattel. 

Die Hängebrücke im zweiten Teil, die so genannte „Seufzerbrücke“, ist ein besonders beliebter Fotospot. 

 

Blick vom Einstieg des Nordkette-Klettersteigs zum Startpunkt und der Bergstation der Nordketten-Gondel. Wie planst du ein Berg-Fotoshooting? Wie machst du immer wieder beeindruckende Bilder von Bergen, Seen, Almen und im Schnee? Lerne alles bei einem einzigartigen Mountain Moments Foto-Workshop.

Der Nordkette Klettersteig hat so herausragende Panorama-Aussichten, dass es dieses besondere Abenteuer stadtnah und doch richtig hochalpin als Cover unseres Innsbruck Guide-Buchs geschafft hat. Ist dieser ausblick nicht fantastisch? Sichere dir jetzt unsere Outdoor-„Bibel“ und teile diese und über 60 weitere Innsbruck Abenteuer mit deinen Liebsten.

Informationen 

Anreise: Ab Innsbruck stets Richtung Nordkette bis zum Parkplatz der Nordkettenbahn. 

Öffentliche Verkehrsmittel: Ab Innsbruck mit Buslinie J Richtung Hungerburg (Endstation), alternativ ab Congress mit Hungerburgbahn bis Station Hungerburg. Ab hier mit der Nordkettenbahn über Station Seegrube zur Bergstation Hafelekar. 

Schwierigkeit: schwer (Schwierigkeit Klettersteigskala: C-D, wenn du nur bis zum langen Sattel gehst eher B-C)

Dauer: ca. 5-7h, 9,3km  

Aufstieg/Abstieg:  500hm/640hm  

Höchster/tiefster Punkt: 2445m/1905m

Einkehrmöglichkeit: Restaurant Seegrube

Start/Ziel: Nordkettenbahn Talstation (Hungerburg) (Koordinaten: geogr. 47.286007, 11.399138) 

Tipps: Öffnungszeiten der Gondel beachten!

Besondere Gefahren: Komplette Klettersteigausrüstung empfohlen bzw. notwendig (Helm, Klettersteigset, Handschuhe, Schuhe mit gutem halt und Profil), Trittsicherheit und Schwindelfreiheit notwendig. Leihausrüstung z.B. Alpenverein Innsbruck, Naturfreunde Innsbruck. 

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Innsbruck ist einmalig! Wir können dir das aus eigener Erfahrung 100% bestätigen – nicht ohne Grund ist der Autor seit rund 10 Jahren in Innsbruck. Und weil es in Innsbruck so wunderbar ist, haben wir eine Hommage an die Sportmöglichkeiten und Naturerlebnisse der Stadt zusamemngefasst. Erfahre in unserem Buch Outdoor Guide Innsbruck die schönsten Sommer- und Winter-Tipsfür deinen perfektes Bergerlebnis.
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Wanderung zum Salfeins-See: Herrliche Panorama-Wanderung zum berühmten Österreich-Fotospot mit dem berühmten Blick zu den Kalkkögeln. Alle Infos zur Anreise, Wegbeschreibung und Wanderkarte findest du im Blog. Bonus: Tipps für die besten Fotos bei deiner Wanderung.

Auf einfachen aber wundervollen und ruhigen Bergwanderwegen geht es durch Wälder und Almwiesen. Der malerisch gelegene und bekannte Fotospot Salfeinssee – eine an sich recht unscheinbare alpine Lacke – lädt zum Verweilen ein.  


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Der Blick bei der Wanderung schweift immer wieder hin zu den massiven Kalkkögeln – nicht nur zufällig sehen sie wie das kleine Geschwisterchen der Dolomiten aus. Das Gestein ist ein Ausläufer der bekannten Dolomiten.

Auf dem Weg zur Kemater Alm erhascht man wunderbare Blicke ins Senderstal hin zur Alm und den steilen Felstürmen.

Wegbeschreibung 

Von der Haltestelle Grinzens/Kemater Alm der Straße bergauf zur Kemater Alm, nach rund 300m rechts Richtung Sportplatz und die zweite Möglichkeit links bergauf zum Sportplatz. Hier zunächst über die Forststraße, später Wanderweg stets bergauf bis Salfeins (2000m).

Der See befindet sich kurz hinter und etwas unterhalb des Gipfelkreuzes.

An der Lacke rechterhand vorbei und bergab den Wanderweg Richtung Salfeiner Alm/Kemater Alm nehmen. An der Kreuzung Forststraße oder Wanderweg je nach Gusto stets der Beschilderung zur Kemater Alm folgen. Von der Kemater Alm dem Fahrweg zurück ins Tal zum Ausgangspunkt. 

Kürzere Alternative um zum Salfeins-See zu kommen: Mit dem Auto über Grinzens bis zum Parkplatz Kemater Alm (Mautstraße), von hier auf rund 1400m rechts durch das massive Tor stetts bergbauf und gut ausgeschildert nach Salfeins. Den selben Weg wieder zurück zum Parkplatz.

Topografische Karte zur Wanderung nach Salfeins: Kürzere Alternative: Mit dem Auto über Grinzens bis zum Parkplatz Kemater Alm (Mautstraße), von hier auf rund 1400m nach Salfeins und weiter über Kemater Alm zurück zum Parkplatz.

Fototipps 

Der Haupt-Fotospot ist direkt am Salfeinssee mit den Kalkkögeln im Hintergrund. Der See an sich ist recht klein, daher am besten tief aus der „Froschperspektive“ fotografieren idealerweise zu Sonnenuntergang, wenn die Kalkkögel erleuchtet werden (Taschenlampe für den Weg bergab nicht vergessen). Bei längerer Trockenheit kann der See auch austrocknen, die beste Zeit für perfekte Shots ist daher Juni/Juli. 

Auf dem Weg bergab zur Kemater Alm sind vereinzelt Blicke zur Almhütte zu erhaschen. Dahinter türmen sich die Kalkkögel auf – ein beeindruckendes Motiv, das den Vergleich mit den berühmten Dolomiten-Fotolocations nicht scheuen muss. Ein Teleobjektiv ist hier empfehlenswert.

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Hinweis: Das Campen/Zelten ist auch hier (wie überall in Tirol) verboten! Der Almwirt ist mitunter recht unentspannt gegenüber Campern und auch Mountainbikern.

Informationen 

Anreise: Ab Innsbruck über Axams nach Grinzens. Bei der Ortseinfahrt und Bushaltestelle direkt links bergauf Richtung Kemater Alm. Am Waldrand direkt am Automaten die Maut (Privatstraße) bezahlen und der Straße bis zum Parkplatz auf 1450m folgen. 

Öffentliche Verkehrsmittel: Ab Innsbruck mit Buslinie 4162 Richtung Grinzens, aussteigen bei Station „Grinzens Abzw Kemater Alm“.

Schwierigkeit: mittel 

Dauer: ca. 6h, 16km  

Aufstieg/Abstieg:  1150hm/1150hm  

Höchster/tiefster Punkt: 2000m/960m 

Einkehrmöglichkeit: Kemater Alm

Start/Ziel: Haltestelle Grinzens/Kemater Alm

Beste Zeit: Mai-Oktober

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Die schönsten alpinen Fotospots bei Chamonix mit einer leichte Wanderung erleben? Entdecke diese leichte Wanderung mit der berühmten Aussichtsplattform Aiguille du Midi und am Mer de Clace. Die atemberaubende Aussichten auf das Mont-Blanc-Massiv begeistern bestimmt auch dich.

Alle Infos zur Wanderung für Fortgeschrittene, Wanderkarte und die schönsten Fotolocations rund um deine Wanderung zum Mer de Clace im Artikel.

Panorama-Wanderung von der Aiguille du Midi bis zum Mer de Glace


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Steile Flanken über dem Eismeer

Die beeindruckendste Aussichtsplattform der Alpen ist wohl ohne Zweifel die Aiguille du Midi. Wie ein Adlerhorst klebt sie unnachahmlich auf den tausend Meter hohen Felszacken zwischen Abgrund und Gletscher.

So atemberaubend die Lage, stehen die Ausblicke und alpinen Möglichkeiten dem in nichts nach. Von hier starten viele Alpinisten auf die bekannten Steilwände und größten Klettereien der Alpen. Die vorgestellte Wanderung führt nach einer Liftfahrt von der Mittelstation der Aiguille du Midi Seilbahn bis zum Aussichtspunkt Montenvers. Hier blickt man direkt auf die weitläufige und von steilen Felsriesen eingefasste Mer-de-Glace-Gletscherzunge.

Tipp: Sichere dir am besten die Tickets für die Seilbahnen vorab, so kannst du die französischen Alpen ohne Wartezeiten genießen. Möglichkeiten zur rustikalen Einkehr findest du auf dem Weg.

Wegbeschreibung Wanderung Mer de Glace

Die leichte Wanderung startet in Chamonix/am Bahnhof Montenecvers-Mer de Glace. Fortgeschrittene können die Tour je nach Können erweitern.

Bergauf mit der Seilbahn auf die Aiguille du Midi (3842m). Hier gibt es viele verschiedene Bergsportabenteuer zu erleben. Die leichtesten sind die Skiabfahrt über das Mer de Glace und die Besteigung des Mont Blanc. Beides sind jedoch ernstzunehmende alpine Unternehmungen, die nur mit entsprechender Kenntnis angegangen werden sollten.

Abstieg mit der Seilbahn zurück zur Mittelstation am Plan d’Aiguille. Von hier auf gut markiertem Wanderweg (Grand Balcon Nord) talwärts. Auf 2240m oder spätestens am Refuge du Plan de L’Aiguille rechts in nordöstlicher Richtung. Ab hier Richtung Bahnhof Montenvers/Mer de Glace (ca. 2h). An einer Abzweigung kann rechts Richtung Signal Forbes für eine schönere Aussicht etwas aufgestiegen werden. Schließlich dem Weg bergab zum Bahnhof Montenvers folgen. Zurück mit dem Zug nach Chamonix oder Wanderung ins Tal (Richtung Chamonix).

Alternative: Eine weitere großartige Wanderung mit Gletscherblick ist die Verbindung zwischen dem Bossons-Gletscher und dem Taconnaz-Gletscher. Das Chalet du Glacier des Bossons (1425m) liegt direkt neben dem Bossons-Gletscher und bietet einen herrlichen Blick auf die Seracs. Auffahrt per Lift oder Wanderung ab dem Weiler Le Mont (40 Minuten).

Fototipps und Aussichtspunkte zur Wanderung: Aiguille du Midi zum Mer de Glace

Der Ausblick von der Gipfelstation an der Aiguille du Midi ist einzigartig: Skifahrer und Bergsteiger klettern bergab um über das Mer de Glace ins Tal abzufahren.

Aus dem ewigen Gletschereis steigen die Bergsteiger und Alpinisten durch einen Tunnel auf den Gletscher.

Die spitzen riesen Bergflanken hoch über Chamonix sind auch aus dem Tal beeindruckend.

Auf Skitour in den weiten Gletscherbecken mit atemberaubenden Gletscher-Bergwelten – nur für Geübte

Ausblick vom Lac Blanc auf das Mer de Glace. Im Bildmittelpunkt sieht man die gleichnamige Bahnstation – der End und Zielpunkt dieser Wanderung. Das Abschmelzen des Gletschers ist hier in rasantem Tempo jährlich zu beobachten. Die Bahnstation wurde vor gut 200 Jahren an den Gletscherrand gebaut – fast unvorstellbar diese Änderung.

Alpinisten beim Abstieg vond er Aiguille du Midi Gipfelstation. Ein wohl einmaliger Ausblick und wohl der beste Fotospot rund um Chamonix.

Die Aiguille du Midi und das gesamte Mont Blanc Massiv präsentiert sich extrem beeindruckend. Klassische Fotospots finden wir direkt an der Bergstation: der Blick von oben auf Chamonix, der Blick durch das Eisloch auf das Mer de Glace sowie der Blick in Richtung Mont Blanc.

Von der Station des Mer de Glace haben wir einen großartigen Blick in das weite Gletscherbecken.

Das Chalet du Glacier des Bossons ist eine angenehm entspannte Fotoalternative, einen Steinwurf vom Bossonsgletscher entfernt. Ausgangsort für diesen kurzen Ausflug ist Les Tissères.

Die schönsten Fotospots und Wanderungen in den Alpen – diese Wandertour und 29 weitere aussergewöhnliche Regionen jetzt erleben. Dein Foto- und Wanderguide für die Alpen!

Lust auf mehr Wanderungen in den Bergen – und auf wunderschöne Fotos? Auf in die Natur! Erlebe die besten Wanderungen und Locations mit unserem neuen Buch: Mountain Moments – Die schönsten Fotospots und Wanderungen in den Alpen.

Hier haben wir die schönsten Orte und Fotogelegenheiten in den Bergen zusammengefasst. 30 Wanderungen mit 95 Fotospots sind so ausgewählt und beschrieben, dass auch du diese wunderbaren Landschaften selbst erleben kannst – inkl. GPS Tracks und Wanderkarte und allen weiteren Infos.

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Natürlich findest du alle Infos dieser Wanderung im Buch. Dazu bekommst du nach Anmeldung auch den GPS-Track und bist so auf der sicheren Seite.

Informationen

Anreise Öffentliche Verkehrsmittel: Chamonix ist sehr gut aus allen Richtungen mit Zug und Bussen zu erreichen. Der nächste Flughafen ist in Genf. Start und Ziel sind zu Fuß gut zu erreichen, alternativ gibt es ein gutes Busnetz im Tal, das alle Start- und Endpunkte erreicht.

Anreise Auto: Über Genf/Annecy die A40 Richtung Sallanches/Chamonix, weiter der N205 bis Chamonix folgen. Aus der Schweiz über Martigny und Col de la Forclaz. Aus Italien durch den Mont-Blanc-Tunnel. Parken nähe Aiguille du Midi Talstation.

Start/Ziel: Chamonix Place de l’Aiguille du Midi/Bahnhof Montenvers-Mer de Glace

Entfernung: 6,5km

Dauer: 2:30h

Aufstieg/Abstieg: 130m/530m

Höchster Punkt/Tiefster Punkt: 2306m/1903m

Schwierigkeit: Leicht/mittel

Besonderheiten: Viele weitere Möglichkeiten für erfahrene Alpinisten, im Zweifelsfalle bitte einen Bergführer engagieren.

Verpflegung: Aiguille du Midi, Hotel du Montenvers, Chamonix

Weitere Tipps: Tickets für die Aiguille du Midi und Montenvers Bahn sind teils vorab zu reservieren, um lange Wartezeiten zu verhindern. Kontakt: www.chamonix.com

Die Wanderung für Fortgeschrittene auf die Mejie in den französischen Alpen belohnt dich mit einzigartigen Fotos vom Lac Noir. Der See mit den sanften Wiesen vor dem schroffen Felshintergrund ist ein einmaliger Ort – und einer der besten Fotospots in den Alpen. Natürlich kannst du auch in’s kühle Nass springen – die Erfrischung hast du dir nach dem Aufstieg verdient! Alle Infos, Wanderkarte und die schönsten Fotolocations rund um’s Wandern in La Grave findest du im Artikel.

Von La Grave geht’s zunächst nach Le Chazelet. Bring dir auch genug Verpflegung mit: Auf der Tour gibt es keine Einkehrmöglichkeiten. Die Mejie ist gerade unter den deutschen Wanderern wenig bekannt. Dafür erlebst du auf deiner Wanderung großartige Natur – und bestimmt auch ausreichend Gelegenheit, einmal tief durchzuatmen und deine Momente in den Bergen so richtig zu genießen!


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Aussichtsreiche Tour in den Dauphiné-Alpen mit zwei traumhaften Bergseen

Die Meije ist bei deutschsprachigen Alpenfreunden zumeist nur im Kontext Alpinbergsteigen und Freeriden bekannt. Unter diesen Sportlern gilt der markante Berg im Pelvoux in den Dauphiné-Alpen als Wahrzeichen der französischen Westalpen. Dennoch ist die Region im deutschsprachigen Raum relativ unbeachtet: Mit ihren 3984m fehlen ihr schließlich auch 16 Meter für den famosen 4000er-Stempel.

Da sich Fotografen aber glücklicherweise und bekanntermaßen mehr für Ausblicke, statt maximaler Höhenmeter interessieren, darf diese Wanderung auf die sanfte Hochebene Plateau d’Emparis als eine der schönsten der französischen Westalpen gelten. Intakte Natur gibt es hier – abseits der industrieartigen Großskigebiete – reichlich.

Von der sanften Hochebene mit den Seen Lac Lérié und der etwas höher gelegene Lac Noir erhascht man den wohl schönsten und kontrastreichsten Blick auf die mächtige Felswand des Écrin Massivs.

Vom Lac Noir genießt man einen eindrucksvollen Blick über das Massif des Écrins und über den markanten Berggipfel der Meije, Berg im Pelvoux in den Dauphiné-Alpen, dem Wahrzeichen der französischen Westalpen.

Fototipps Wanderung La Mejie

Der Lac Noir und die Hochebene bieten atemberaubende Blicke zur berühmte Meije – der Königin der Dauphine. Entdecke diese Wanderung in unserem exklusiven Alpen-Fotoguide mit GPS-Tracks und im beliebten Coffeetable Format für die Wanderträumereien im heimischen Wohnzimmer.

Die Mejie im Abendrot

Die berühmte farbige Sektionsgondel von la Grave – von Freerider ein begehrtes Ziel, so ziehen auch die besonderen Ausblicke im Sommer viele Wanderer in die Dauphine Alpen

Das Hochplateau am Lac Noir bietet viele natürliche Blicke und einige kleine Bergseen zum Erkunden.

Nicht nur zum Entspannen und Baden laden die beiden Seen Lac Lérié und Lac Noir ein: Sie sind die wohl fotogensten Locations der Tour. Der Star dieser Szenerie ist der Kontrast zwischen sanfter Alm- und Seenlandschaft im Vordergrund und massiver Fels- und Eisgestalt der Mejie und ihrer Gletscher im Hintergrund.

Weitere schöne Perspektiven finden wir direkt auf dem Wanderweg, insbesondere dann, wenn der Weg als bildführendes Element einbezogen wird.

Tipp: Den Wanderweg als führende Linie zur Bildgestaltung einsetzen.

Wegbeschreibung zum Lac Noir und wieder zurück

Der Lac Noir ist ein großartiger Fotospot – und natürlich die beste Gelegenheit, um dich kurz zu erfrischen! Starte am Parkplatz in Le Chazelet und gehe die Hauptstraße bergab.

Vom Parkplatz am Ortseingang in Le Chazelet (1789m) der Hauptstraße entlang stets bergab folgen in Richtung des Bachs bzw. Skilifte (Talstation Télésiège du Signal).

Den Bach überqueren und gleich links den in Serpentinen geschwungenen Wanderweg bergauf einschlagen. Dem Weg „50/54“ über saftige Wiesen folgen, anschließend ab ca. 2300m auf dem Plateau d‘Emparis links halten und bergauf zum Lac Lérié. Weiter zum Lac Noir (2440m).

Nach verdienter Erfrischung im See den Rückweg über den Col du Souchet (2355m) antreten. Am Col rechts halten, um wieder zurück auf unsere Aufstiegsroute zu gelangen. Bei der Kreuzung (2054m) links halten, um über einen anderen Wanderweg, das Refuge Le Clos Raffin passierend zurück in das Bergdorf Le Chazelet abzusteigen.

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Informationen

Anreise Öffentliche Verkehrsmittel: Buslinie 35 von Grenoble und Briançon nach La Grave. Von La Grave nach Chazelat kein ÖN im Sommer, Taxi in La Grave buchbar oder Bus bis Ventelon und ein Stück der Straße entlang.

Anreise Auto: Von Grenoble die A480 bis Ausfahrt 8, hier auf die N85 abbiegen. Bei Nizille links halten und auf die D1091 abbiegen. Dieser bis La Grave folgen. Am Ortsende links abbiegen und bis Le Chazelet fahren. Zwei Parkplätze vorhanden

Start/Ziel: Le Chazelet (1793m) 45.053397,6.287071

Entfernung: 15,5km

Dauer: 5:30h

Aufstieg/Abstieg: 860m/860m

Höchster Punkt/Tiefester Punkt: 2445m/1740m

Schwierigkeit: mittel/schwer

Besonderheiten: Kein ÖN im Sommer. Tourstart (+ 1-2h) in La Grave/Bus ab Ventelon.

Verpflegung: Keine Verpflegung unterwegs.

Weitere Tipps: Kontakt: www.lagrave-lameije.com

Eine leichte Wanderung am Bleder See zum bekannten Aussichtspunkt und Fotospot mit wunderbarer Sicht auf die Burg Bled – das ist dein traumhafter Urlaubstag in Slowenien. Die Alpen präsentieren sich hier von der romantischen Seite: Der wunderschöne See mit idyllischer Insel, saftig grüne Wälder und schroffe Gipfel im Hintergrund bestimmen deine Wandertour. Die Tour ist zwar leicht, Wanderschuhe sind auf dieser Tour aber ein Muss. Die Wege sind nämlich teilweise steinig. Pack dir deine Badesachen und ein Picknick ein – los geht’s!

Alle Infos, Wanderkarte und die schönsten Fotolocations rund um deine Wanderung am Bleder See findest du im Artikel.


Über den Autor

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Traumblicke in Slowenien

Ein romantisches Kirchlein inmitten einer kleinen Insel auf einem See inmitten von Bergen. Der Bleder See ist der wohl meistfotografierte Ort in Slowenien und sicherlich auch in den Slowenischen Alpen.

Diese entspannte Wanderung ermöglicht einen traumhaften Blick auf den Bleder See, die Insel und die Burg Bled. An den leicht erreichbaren Aussichtspunkten grüßen die Karawanken und die Gorenjska-Ebene im Hintergrund. Abgerundet wird der Ausflug idealerweise mit dem Spaziergang um den See und einer traditionellen Bleder Cremeschnitte in einem der vielen romantischen Cafés am See.

Wem der Sinn nach mehr alpinistischer Herausforderung steht, der kann von hier auch eine Besteigung der höchsten slowenischen Gipfel anstreben. Der seilversicherte Aufstieg zum Triglav (2864m) ist ab Jezero möglich, oft wird jedoch die kürzeste Route ab Mojstrana (Schutzhütte „Aljažev dom“) im malerischen Vrata-Tal gewählt.

Wegbeschreibung Wanderung Bleder See

Deine leichte Wanderung am Bleder See startet am Campingplatz Bled (gebührenpflichtig). Wanderschuhe sind ein Muss: teilweise ist der Weg steinig. Fortgeschrittene können die Tour je nach Wunsch erweitern. Bestimmt kommt auch ihr mit tollen Fotos im Gepäck nach Hause!

Die einfache Wanderung startet am Parkplatz Camping Bled (475m, alternativ Bahnhof Bled Jezero). Am Ufer südlich entlang des Sees bis rechts der Weg „Nr. 6“ abzweigt. Diesem folgen und nach rund 20 Minuten rechts abbiegen und ein kurzes Stück bergauf zum Aussichtspunkt Ojstrica (610m) gehen. Die letzten Meter führen über steiniges Gelände und verlangen etwas Konzentration. Hier befindet sich der erste Fotospot. Anschließend bis zur Abzweigung zurück, den Weg (Nr. 6) weitergehen und erneut rechts bergauf Richtung Velika Osojnica (756m), der zweite Aussichtspunkt folgt.

Erneut zurück zur Abzweigung und dem ursprünglichen Weg „Nr. 6“ weiter kurz bergauf zum dritten Aussichtspunkt Mala Osojnica (685m) folgen. Nun von hier im Zickzack zum See hinabsteigen.

Am See angekommen entweder zurück zum Ausgangspunkt oder die gemütliche See-Rundwanderung starten. Das erste Café kommt nach wenigen Minuten.

Fototipps Wandertour am Bleder See

Der klassische Aussichtspunkt und Fotospot am Bleder See – mit der Wegbeschreibung kannst du ihn gar nicht verfehlen!

 

Auch der zweite beliebte Aussichtspunkt auf den Bleder see liegt auf dieser Wanderung. Vergleiche den Winkel der Insel im Vergleich zur Burg Bled auf dem Felsen im Hintergrund. Welche Fotolocation schöner ist? Es sei dir überlassen. Unser Vorschlag: Schau dir beide an und gehe danach noch auf den Velica Osojnica. Im Anschluss daran heisst es chillen bei einem Seerundgang an der Seepromenade.

 

Auch die Burg Bled ist ein Foto wert.

Für einen romantischen Augenblick kann dir die beliebte Bootstour auf den Bleder See dienen. Meist kann man auch einen Abstecher auf die Insel machen und die Kapelle besichtigen. Die Boote sind übrigens alle handgemacht und eine besondere Sehenswürdigkeit am Bleder See.

Wir empfehlen die Tour etwa 1 Stunde vor Sonnenaufgang zu starten. Zum ersten Aussichtspunkt sind es ca. 25 Minuten. Die drei Aussichtspunkte Ojstrica (685m), Velika Osojnica (756m) und Mala Osojnica sind ähnlich schön, die beste Perspektive finden wir bei den ersten beiden. Entlang der Seenwanderung sind die Boote (Pletnas) als Motiv bei einer Bootsfahrt empfehlenswert, sowie der Aufstieg zur Burg Bled.

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Hier haben wir die schönsten Orte und Fotogelegenheiten in den Bergen zusammengefasst. 30 Wanderungen mit 95 Fotospots sind so ausgewählt und beschrieben, dass auch du diese wunderbaren Landschaften selbst erleben kannst – inkl. GPS Tracks und Wanderkarte und allen weiteren Infos.

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Natürlich findest du alle Infos dieser Wanderung zum Bleder See im Buch. Dazu bekommst du nach Anmeldung auch den GPS-Track und bist so auf der sicheren Seite.

Informationen

Öffentliche Verkehrsmittel: Anreise per Zug über Jesenice bis Lesce-Bled. Weiter mit Bus, Haltestelle ggü. Bahnhof, 4km ins Zentrum zum See.

Auto: Von Österreich durch Karawankentunnel bis Ausfahrt Hrušica (keine SLO-Vignette nötig), über Jesenice Richtung Koroška Bela und Bled. Alternativ über den Wurzenpass/Korensko sedlo

Schwierigkeit: Leicht

Start/Ziel: Camping Bled/Bleder See

Entfernung: 3,6km

Dauer: 1:40h

Aufstieg/Abstieg: 270m/270m

Höchster Punkt/Tiefster Punkt: 756m/475m

Anforderungen: Kurz und simpel. Lediglich die letzten Meter zum Ojstrica sind steinig und bei Nässe schlüpfrig rutschig. Beim Abstieg vom Aussichtspunkt Mala Osojnica gibt es eine steile Treppe.

Weitere Tipps: Wandern in der Vintgar Klamm (Schlechtwettertipp), Canyoning in der Grmečica-Schlucht, Ausflug ins Soča-Tal

Verpflegung: Camping Bled Kontakt: www.bled.si/de/

Über die paradiesische Seiser Alm geht’s auf dieser leichten Wanderung: Die Dolomiten präsentieren sich hier von ihrer schönsten Seitetraumhafte Fotos garantiert. Die wohl schönste Tour in den Dolomiten führt dich über idyllische Almwiesen mit den urigen Hütten – immer die schroffen Gipfel der Alpen im Blick. Schnappschüsse für Instagram und Co. wirst du hier viele finden – versprochen! Alle Infos, Wanderkarte und die schönsten Fotolocations der Seiser Alm im Artikel.

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Saftig grüne Almwiesen und imposante, schneebedeckte Almgipfeln, unten glitzert der Zeller See in der Sonne: Das sind die Highlights dieser fordernden Panorama-Wanderung auf die Schwalbenwand bei Zell am See. Alle Infos (einfache  Option für unerfahrene Wanderer im Text), Wanderkarte und die schönsten Fotolocations zur Wanderung in Zell am See im Artikel. Inklusive einer Variante für mobilitätseingeschränkte Personen.

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Der schönste Aussichtspunkt am Achensee: Diese Wanderung für Fortgeschrittene führt hinauf ins Karwendel auf den Bärenkopf – mit Blick auf den Achensee. Atemberaubende Fotos der Alpen – und deine ganz besonderen Momente in den Bergen. Für Schwindelfreie und Trittsichere geht’s ab Pertisau hoch hinaus.

Alle Infos, Wanderkarte und die schönsten Fotolocations rund um deine Wanderung auf den Bärenkopf im Artikel.

Auch wer nicht so gut zu Fuß ist, muss auf die beeindruckende Aussicht mit Norwegen-Feeling nicht verzichten: an der Bergstation der Karwendel-Bergbahn können auch mobilitätseingeschränkte Personen das wunderbares Alpenflair genießen.

Smartphone oder Kamera eingepackt? Los geht’s! Die wolkenverhangenen Alpen, die steilen Gipfel der Rohanhänge und der langgezogene Achensee verzaubern bestimmt auch dich. Bring dir auch deine Brozeit mit – oder du nutzt auf deiner Wanderung die Möglichkeit zur rustikalen Einkehr! 

Traumblick auf den Tiroler Fjord


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Zwischen Rofan und Karwendel erstreckt sich malerisch der Achensee. Der länglich gezogene See erscheint eingezwängt in den steilen Berghängen wie ein klassischer norwegischer Fjord.

Den wohl schönsten Blick auf den „Tiroler Fjord“ hat man vom Bärenkopf. Die etwa 1000 Höhenmeter lange, abwechslungsreiche Bergwanderung auf den 1991m hohen Berg südwestlich des Achensees bietet eine großartige Aussicht auf die volle Länge des Bergsees, das Rofan und in die großen Karwendelberge.

Wem die 1000 Höhenmeter zu viel sind, der kann die Bergwanderung mit der Karwendelbahn verkürzen. Dennoch ist Vorsicht geboten, die letzten 200 Höhenmeter sind steil und teilweise ausgesetzt und nur für erfahrene Wanderer zu empfehlen.

Weitere aussichtsreiche Touren wie auf den Hochiss (2299m) können die Reise an den Achensee komplementieren.

Die Tour ist auch im Winter eine wunderschöne Skitour (Lawinenlage unbedingt beachten).

Wegbeschreibung Wanderung Achensee – Bärenkopf

Hier die Wanderkarte zur Wanderung auf den Aussichtspunkt Bärenkopf am Achensee: Der langgestreckte Achseensee ist ein ganz besonderes Fotomotiv in den Alpen. Zum Bärenkopf geht es ab Pertisau am Achensee.

Von der Haltestelle Gasthof Hubertus zum Parkplatz gehen, über die Straße und direkt bergauf Richtung Bärenkopf (weglos über Skipiste). Auf ca. 1080m die Forststraße bergauf. An der Skipiste auf ca. 1300m weiter bergauf, nun entlang des Wanderweges bis zur Bärenbadalm (1457m).

Direkt an der Alm links steil bergauf und dem Weg bis zum Gipfel Bärenkopf (1991m) folgen. Einige Abschnitte erfordern Trittsicherheit und etwas Schwindelfreiheit. Der beliebteste Fotospot befindet sich wenige Meter hinter dem Gipfel.

Den gleichen Weg geht es bergab, an der Weggabelung allerdings links halten gen Weißenbachsattel (1695m)/Weißenbachhütte. Am Sattel den Wanderweg rechts Richtung Bärenbadalm/Karwendel-Bergbahn einschlagen. An der Alm dem Wanderweg ebenfalls wie beim Aufstieg folgen, an der Skipiste allerdings nicht rechts die Fahrstraße, sondern links den Wanderweg zum Sendemast/Pertisau nehmen. Die nächste Abzweigung rechts, nach zwei Spitzkehren links und erneut rechts abbiegen. Bergab bis zum See und zurück zum Ausgangspunkt.

Tipp: Mit der Karwendel-Bergbahn kann man die Tour auf etwa die Hälfte reduzieren. Von der Bergstation Richtung Bärenbadalm und weiter der Wegbeschreibung folgen.

Fototipps Wanderung Achensee – Bärenkopf

achensee bärenkopf fotospot

Der wohl schönste Aussichtspuntk am Achensee und bekannter Fotospot: Hier sieht der Achensee aus wie ein echter Fjord. Fast direkt am Gipfel (ein paar Meter weiter) – du solltest trittsicher sein und nicht an Höhenangst leiden.

Der Blick vom Bärenkopf Gipfel auf den Achensee vermittelt uns Norwegen-Feeling pur. Der langgestreckte Achensee erscheint mit den steilen Rofanhängen wie ein klassischer Fjord. Auch der Gegenhang mit Dalfazer Wasserfall und Dalfazalm sind lohnende Motive. Ein Foto im eher unüblichen Potraitmodus bietet sich hier an.

Zu Sonnenaufgang kann auch vom östlichen Seeufer an einem der Auto-Parkplätze ein schnelles und lohnendes Foto mit Pertisau und Karwendelbergen geschossen werden.

Auch auf der Gegenseite am Hochiss lassen sich tolle Fotos schiessen . Oder man nimmt den Hochiss selbstals Fotomotiv ins Visier – hier im Herbstlicht. Mit Dalfazalm und Dalfazer Wasserfall im Bildzentrum

Weitere wunderbare Ausblicke finden sich am Hochiss (2299m) und an der Rotspitzbahn auf der anderen Seite des Achensees. Eine schöne Wanderung führt hier über die Dalfazalm.

achensee foto herbst karwendel

Auch ein Blick ins Karwendel lohnt sich – wie hier im Spätherbst. Wir empfehlen ein Telezoom für solche Bilder.

skitour achensee bärenkopf

Auch im Winter bei erfahrenen Skitourengehern ein beliebtes Ausflugsziel: Der Bärenkopf. Offensichtlich warum, bei diesem Ausblick.

Für Genießer und zum Wellnessen: Der Achensee im Morgenlicht in Pertisau.

 

 

 

 

Die schönsten Fotospots und Wanderungen in den Alpen – diese Wandertour und 29 weitere aussergewöhnliche Regionen jetzt erleben

Lust auf mehr Wanderungen in den Bergen – und auf wunderschöne Fotos? Auf in die Natur! Erlebe die besten Wanderungen und Locations mit unserem neuen Buch: Mountain Moments – Die schönsten Fotospots und Wanderungen in den Alpen.

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Natürlich findest du alle Infos dieser Wanderung zum Achensee im Buch. Dazu bekommst du nach Anmeldung auch den GPS-Track und bist so auf der sicheren Seite.

Informationen Wanderung Achensee – Bärenkopf

Anreise Öffentliche Verkehrsmittel: Zug bis Jenbach, weiter mit Bus (4080) bis Maurach und umsteigen, oder direkt bis Pertisau (8332) Haltestelle Gasthof Hubertus, www.vvt.at.

Anreise Auto: Von Norden B181 über Achenkirch bis Maurach. Von Süden Inntalautobahn A12 bis Jenbach und B181 Richtung Achensee. In Maurach Richtung Pertisau und am Gasthof Hubertus parken. Alternativ bis Pertisau und an Seilbahn parken.

Start/Ziel: Pertisau am Achensee (930m) 47.429735,11.718550

Entfernung: 16km

Dauer: 6:20h

Aufstieg/Abstieg: 1240m/1240m

Höchster Punkt/Tiefster Punkt: 1991m/930m

Schwierigkeit: mittel/schwer

Besonderheiten: Mobilitätseingeschränkte Personen genießen die nicht minder beeindruckende Aussicht an der Bergstation der Karwendel-Bergbahn (Pertisau).

Verpflegung: Bärenbadalm

Weitere Tipps: Auch im Winter eine lohnende Tour für Tourenskigeher. Literatur: Powderguide Tirol. Die schönsten Freeride-Touren. Kontakt: www.karwendel-bergbahn.at www.achensee.com

Panorama-Wanderung zum Seebensee mit sagenhaftem Blick auf die Zugspitze. Die Alpen in Höchstform erleben – mit den besten Fotospots in der Zugspitzregion. Der Seebensee glitzert in der Sonne, umrahmt von schneebedeckten Gipfeln. Über dem See ragt die Zugspitze empor: Der höchste und bekannteste Berg Deutschlands spiegelt sich im Seebensee. Alle Infos zur Wanderung für Fortgeschrittene, Wanderkarte und die schönsten Fotolocations rund um deine Wanderung zum Seebensee im Artikel.

Wunderbare Seenwanderung mit Zugspitzblick und hochalpinem Flair


Über den Autor

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Um das Panorama eines bekannten Berges zu genießen, muss man sich bekanntermaßen in den umliegenden Bergen aufhalten. So auch bei dieser Wanderung mit Zugspitzpanorama.

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Wunderbare Panorama-Wanderung zum Seebensee mit Zugspitzblick. Diese Fotospot solltest du nicht verpassen.

Die Tour zum Seebensee zählt gleichzeitig zu einer der schönsten in der Zugspitzregion. Nicht nur einmal beeindruckt sie mit malerischem Blick auf Deutschlands höchsten und bekanntesten Berg. Der 1657m hoch gelegene, kristallklare Gebirgssee liegt eingebettet in ursprünglicher Natur. Oben angekommen wird man durch den großartigen Blick auf den See belohnt. Wer sportlich unterwegs ist, möchte hier vermutlich jedoch nur einen kurzen Fotohalt einlegen und anschließend die Wanderung zum nicht minder malerisch gelegenen Drachensee fortsetzen

Wegbeschreibung Wanderung Seebensee

Eine tolle Wanderung für Fortgeschrittene mit beeindruckenden Fotospots: hinauf zum Seebensee! Wer es sportlicher möchte, umrundet auch noch den Drachensee. Hier ist es besonders ruhig und idyllisch.

Vom Parkplatz und Haltestelle Ehrwalder Almbahn (1102m) auf den Fahrweg Richtung Ganghofer Hütte/Immensteig. Nach rund 250m rechts auf den Immensteig abbiegen und diesem folgen. Nach vielen Serpentinen wird der Fahrweg erreicht, diesem über Seebenalm (1575m) bis zum Seebensee (1657m) folgen (diverse Wanderwege unmittelbar in Fahrwegnähe). Den See rechts umrunden und weiter steil bergauf zur Coburger Hütte (1917m).

Von hier einmal um den Drachensee herum und bis zum Seebensee wieder zurückgehen. Am hinteren Ende des Seebensee links Richtung Hoher Gang und nach wenigen Metern nach links und dem Wanderweg (812) bergab folgen. Bei der ersten Wegkreuzung rechts halten und schließlich links zurück zum Ausgangspunkt Ehrwalder Almbahn.

Gemütlichere Alternative ab Bergstation Ehrwalder Almbahn über Fahrweg zum Seebensee (auch als MTB-Tour geeignet).

Fototipps Wanderung Seebensee mit Zugspitzblick

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Der Zugspitzblick vom Seebensee ist einzigartig – entdecke diese Wanderung alleine, mit deinen Freunden oder lerne auf einer Foto-Wanderung wie du schöne Urlaubsbilder schiesst (Gruppentermine auf Anfrage). Hier der Blick vom höher gelegenen Drachensee mit Talblcik auf den Seebensee.

Der wohl bekannteste Anblick Richtung Zugspitze beginnt vom im hinteren Teil des Seebensee aus. Aber auch der Blick in Richtung Mieminger Berge mit den markanten Tajaköpfen, Drachenkopf und Griesspitzen Berge enttäuscht uns nicht.

Etwas alpiner und naturnaher ist die Umrundung des Drachensees. Der Aufstieg lohnt sich mindestens schon für das Foto, noch mehr aber für die Ruhe und hochalpine Lage.

Tipp: Wer den Seebener Klettersteig als Zustieg wählt, kann die Gelegenheit nutzen und eine kreative Fotografie-Pause am Seebenfall einlegen.

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Natürlich findest du alle Infos dieser Wanderung zum Seebensee im Buch. Dazu bekommst du nach Anmeldung auch den GPS-Track und bist so auf der sicheren Seite.

Informationen

Anreise Öffentliche Verkehrsmittel: Von Norden: Mit Bus oder Zug nach Garmisch. Von hier nach Ehrwald umsteigen und per Bus zur Ehrwalder Almbahn. Von Westen/Süden: Mit Regionalbus 4250 von Reutte oder Nassereith nach Ehrwald zur Haltestelle Kirchplatz. Umsteigen und mit dem Regionalbus 1 zur Haltestelle Ehrwalder Almbahn, www.vvt.at.

Anreise Auto: Auf der B179 bis Ehrwald, der Ausschilderung zur Ehrwalder Almbahn folgen. Parkplätze an der Talstation der Ehrwalder Almbahn.

Start/Ziel: Ehrwalder Almbahn (1102m), 47.387981,10.937963

Entfernung: 13km

Dauer: 5h

Aufstieg/Abstieg: 880m/880m

Höchster Punkt/Tiefster Punkt: 1940m/1102m

Schwierigkeit: mittel/schwer

Besonderheiten: Übernachtung auf Coburger Hütte, kürzere Tour von der Bergstation Ehrwalder Almbahn möglich.

Verpflegung: Talstation Ehrwalder Almbahn, Seeben Alm, Coburger Hütte

Weitere Tipps: Alternativer Aufstieg über Seebenklettersteig für erfahrene Bergsteiger, auch als MTB Bike+Hike Runde interessant. Kontakt: www.almbahn.at

 

 

Direkt vom Stadtzentrum in Innsbruck startet diese mittelschwere Wanderung ins einsame Karwendelgebirge. Die Alpen und die besten Fotospots hautnah erleben – von der quirligen Stadt hinein ins Wandervergnügen! Alle Infos, Wanderkarte und die schönsten Fotolocations rund um Wandern in Innsbruck im Artikel.

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